Praxis für Psychotherapie -
Dipl. Psych. Johanna Leuschner-Siegel

Erwachsene - Kinder - Jugendliche

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Praxisdetail: FilzblumeDie Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung werden von allen gesetzlichen Krankenkassen, von der Beihilfe und den meisten privaten Krankenversicherungen vollständig übernommen. Bei den privaten Krankenversicherungen hängt der Umfang der Versicherungsleistung von dem Tarif, den Sie abgeschlossen haben, ab.

Beide von mir durchgeführten Therapieverfahren (Tiefenpsychologisch fundierte und Analytische Psychotherapie) gehören zu den sogenannten Richtlinienverfahren und sind wissenschaftlich anerkannt.

Kurzzeit-Psychotherapie zur Krisenintervention: 25 Sitzungen

Langzeit-Psychotherapie: Bei Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie werden 50 bis 100 Sitzungen von der Krankenkasse übernommen, bei Analytischer Psychotherapie sind 160 bis 300 Sitzungen möglich.

Psychotherapie kann bei vielen unterschiedlichen Beschwerdebildern indiziert sein:

  • Depressive Störungen, Erschöpfungszustände, Selbstwertstörungen, z.B. mit Stimmungstief, Verlust von Interessen, Freudlosigkeit, hoher Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Appetitverlust, und anderes
  • Angststörungen, z.B. Panikattacken, Phobien (Angst vor Blut, Tieren, Fahrstuhl u.a.), soziale Ängste (Sprechen oder Essen in der Öffentlichkeit u.a.), Angst allein das Haus zu verlassen, übermäßige Sorgen, dass einem nahestehenden Menschen etwas zustoßen könnte, und anderes
  • psychosomatische Erkrankungen, d.h. körperliche Beschwerden, für die keine ausreichenden körperlichen Ursachen gefunden werden können, z.B. Schmerzen, Herzbeschwerden, Schwindel, Magenbeschwerden, Durchfälle, und anderes
  • Anpassungsstörungen: Reaktionen auf besondere Ereignisse, z.B. Trennungen, Verlust eines nahestehenden Menschen, Elternschaft, Ruhestand, chronische Erkrankung, Pflege eines Angehörigen, u.a.
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und traumatische Erfahrungen, z.B. Miterleben eines Unfalls oder Überfalls (auch als Zeuge), weitere Gewalterfahrungen, u.a.
  • Essstörungen, z.B. Anorexie (Magersucht), Bulimie, unkontrollierte Essanfälle, auffälliges Essverhalten, u.a.
  • Zwangsstörungen, z.B. Kontrollzwang, Waschzwang, Zwangsgedanken (z.B. Angst, jemanden zu schädigen)
  • Nichtorganische Schlafstörungen, z.B. Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen, kein erholsamer Schlaf, Aufschrecken aus dem Schlaf mit heftiger Angst, Albträume
  • Sexuelle Funktionsstörungen, z.B. fehlendes sexuelles Verlangen, Angst vor sexuellen Aktivitäten, fehlende sexuelle Befriedigung, Erektionsstörungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, und andere
  • Persönlichkeitsstörungen: fest in der Persönlichkeit verankerte Muster hinsichtlich der Gedanken (bestimmte Wahrnehmung und Interpretation von Menschen, bestimmte Einstellungen von sich selbst und Anderen), der Verhaltensweisen (Umgang mit anderen Menschen, Verhalten in Beziehungen) und der Gefühle (veränderte Breite der Gefühlswahrnehmung, ‑intensität oder Angemessenheit), die situationsübergreifend und von langer Dauer sind sowie von Leidensdruck begleitet sind
  • ...

Die Auflistung ist unvollständig. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Beschwerden mit Hilfe einer Psychotherapie zu behandeln sind, können wir im Gespräch klären, welche Art von Unterstützung für Sie sinnvoll sein könnte.   

 

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